14 CD WAGNER RING CYCLE OF THE NIBELUNG GEORG
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14 CD WAGNER *RING CYCLE (OF THE NIBELUNG)* GEORG SOLTI

14 CD WAGNER *RING CYCLE (OF THE NIBELUNG)* GEORG SOLTI
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Start Time Tuesday, May 13, 2008
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Location Berlin

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Description
supremeauctiononlinesoftware.gallery.auction_de. Richard Wagner 14 CD Box *Ring Cycle* Ring of the Nibelung Solti conducts Wagner "Bei diesem Solti-Ring handelt es sich um eine musikalische Sternstunde des Jahrhunderts. Ein Glücksfall nicht nur die Hochform, die unheimliche Konzentration, es geht nicht besser, ein Glücksfall auch die Sänger-Elite" (Stereo). Mit Birgit Nilsson, Christa Ludwig, Wolfgang Windgassen, Brigitte Fassbaender, Marga Höffgen, Joan Sutherland, Dietrich Fischer-Dieskau, Lucia Popp, Kirsten Flagstad, James King, Eberhard Waechter u.a. Chor der Wiener Staatsoper, Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti. Richard Wagner darf als die Künstlerpersönlichkeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts schlechthin gelten, ähnlich wie Beethoven zu Beginn. An Wagner schieden - und scheiden sich noch heute - die Geister. Kaum jemand hat so uneingeschränkte und glühende Bewunderung, ja Verehrung und gleichzeitig so vehemente Ablehnung bis hin zu Hass hervorgerufen. Auch manche Berühmtheit verehrte zuerst Wagner, um ihn dann später abzulehnen, so zum Beispiel Friedrich Nietzsche und Claude Debussy. Die musikhistorische Bedeutung von Wagner und seinen Werken ist immens. Mit den Werken seiner mittleren Schaffenszeit (Holländer, Tannhäuser, Lohengrin) vollendete er die Tradition der Romantischen Oper. Mit seinen Spätwerken, die er als 'Musikdramen' verstanden wissen wollte (Tristan, Meistersinger, Ring-Zyklus, Parsifal), legte er eine völlig neue Konzeption des Musiktheaters vor. Durch die von Wagner verwendete Harmonik wurde die bis dahin als verbindlich betrachtete Dur-Moll-Tonalität immer mehr aufgelöst. Damit gibt Wagner der Musik um die Jahrhundertwende entscheidende Impulse.   Nicht erst im September 1958 - schon 1953 - begannen die Aufnahmen zu einem bis dato einzigartigen Projekt: Der ersten Gesamtaufnahme von Wagners sich aus vier Opern zusammensetzenden Musikdrama "Der Ring des Nibelungen". Als Dirigent: Sir Georg Solti, als Solisten: Ausnahmslos namhafte Künstler, als Orchester: die Wiener Philharmoniker. Heraus kam eine phänomenale Einspielung, die alle heute erhältlichen Aufnahmen mühelos in den Schatten stellt. Dazu tut das nagelneue Cedar Noise Verfahren sein übriges: Hervorragende Klangqualität ohne (!) störendes Rauschen in glasklarem Stereo-Sound.Solti leuchtet die Partitur aus, wie es kein Zweiter je verstand. Bereits die Einleitung zum "Rheingold" zeigt die Perfektion, mit der Dirigent und Orchester hier zu Werke gehen. Ich habe noch in keiner Ring-Einspielung einen derart feinen Klangteppich gehört. Solti schafft es, jedes einzelne Instrument transparent werden zu lassen. Hier verschwimmt nichts (Wie es gerade in diesem Orchestervorspiel häufig der Fall ist: Karajan, Boulez); jeder Ton trifft sein Ziel. Und noch etwas fällt auf: Während in sämtlichen mir bekannten Aufnahmen der musikalische Übergang zum Auftritt Alberichs bei den Rheintöchtern abgehackt wirkt - geradezu so, als habe Wagner einen leichten Ausfall gehabt und die Struktur verloren - gelingt es Solti die unterschiedlichen Stimmungen - ausgelassener Gesang der Rheintöchter, düsteres Auftreten Alberichs - perfekt zu einer Einheit zu verschmelzen. Dies vermag der Szene erst ihren Schrecken zu geben. Diese fulminante Linie halten Solti und die Wiener Philharmoniker das gesamte Werk (also immerhin knapp 15 Stunden) durch: Mal zart, leicht und geradezu schwebend (z.B. Gesang der Rheintöchter), mal bombastisch mit vollem Blech (z.B. Walkürenritt in der "Walküre" oder Auftritt der Riesen Fasolt und Fafner), mal spitz und treibend (Siegfrieds "Aufbruchgesang" in "Siegfried"), doch stets überzeugend. Dazu gesellen sich Sängerinen und Sänger, die ihresgleichen suchen: Im "Rheingold" bietet Paul Kuen einen Mime, dessen Verschlagenheit geradezu hörbar wird. Set Svanholm kann als Idealbesetzung des Loge herhalten: so listig wurde diese Figur selten gesungen. Besonders stechen aber Gustav Neidlinger (Alberich) und Walter Kreppel (Fasolt) hervor: Neidlinger versteht es seiner Figur eine Stimme zwischen Perfektion und Wahnsinn zu verleihen. Damit legt er eine Interpretation an, die niemand mehr nach ihm gewagt hat: besonders in den modernen Aufnahmen wird durch ein leichtes "Krächzen" stets versucht, Alberich bedrohlich wirken zu lassen. Das dies aber besser funktioniert, wenn ab und an ein sanfter Bariton erklingt, geht den "modernen" Aufnahmen häufig verloren. Nicht zu vergessen ist Birgit Nilsson als Brünnhilde. Keiner weiß, wo diese Frau diese Stimme hernimmt. Auch James King als Siegmund kann nicht genug gelobt werden. Ebenso verleiht Hans Hotter dem Wotan eine Stimme von großer Macht (Was George London im "Rheingold" leider nicht ganz perfekt gelang). In "Siegfried" und "Götterdämmerung" schließlich stellt das Traumpaar Birgit Nilsson (Brünnhilde)/Wolfgang Windgassen (Siegfried) alles in den Schatten, was sich auf dem Wagner-Markt tummelt. Windgassen mag zwar nicht der perfekteste Sänger seiner Zeit sein. Was ihm an Stimme fehlt (soweit man das überhaupt sagen kann), macht er aber durch Ausdruckskraft wett. Er durchdringt seine Rolle derart, dass man jede noch so kleine Gefühlsregung in seinem Gesang spüren kann. Ein Siegfried, der seinesgleichen sucht!Alle Künstler dieses 14-CD-Paketes zu nennen, wäre zuviel des Guten. Es lässt sich jedoch eines feststellen: Jeder (und wirklich jeder) macht seine Sache phänomenal. Georg Solti - Wiener Philharmoniker Das Rheingold (Wotan: George London - Fricka: Kirsten Flagstad - Freia: Claire Watson - Donner: Eberhard Waechter - Froh: Waldemar Kmentt - Loge: Set Svanholm - Erda: Jean Madeira - Alberich: Gustav Neidlinger - Mime: Paul Kuen - Fasolt: Walter Kreppel - Fafner: Kurt Böhme - Wiener Philharmoniker - Georg Solti. Aufgenommen im Sofiensaal Wien, 1958. *AAD) Die Walküre (James King: Siegmund - Régine Crespin: Sieglinde - Gottlob Frick: Hunding - Hans Hotter: Wotan - Birgit Nilsson: Brünnhilde - Christa Ludwig: Fricka - Vera Schlosser: Gerhilde - Berit Lindholm: Helmwige - Brigitte Fassbaender: Waltraute - Helen Watts: Schwertleite - Helga Dernesch: Ortlinde - Vera Little: Siegrune - Marilyn Tyler: Grimgerde - Claudia Hellmann: Rossweisse - Wiener Philharmoniker – Georg Solti. Aufgenommen im Sofiensaal Wien, Oktober: November 1965. *ADD) Siegfried (Wolfgang Windgassen: Siegfried - Birgit Nilsson: Brünnhilde - Hans Hotter: Wanderer - Gerhard Stolze: Mime - Gustav Neidlinger: Alberich - Kurt Böhme: Fafner - Marga Höffgen: Erda - Joan Sutherland: Waldvogel - Wiener Philharmoniker – Georg Solti. Aufgenommen im Sofiensaal Wien, Mai und Oktober 1962. *AAD) Götterdämmerung (Birgit Nilsson: Brünnhilde - Wolfgang Windgassen: Siegfried - Gustav Neidlinger: Alberich - Gottlob Frick: Hagen - Claire Watson: Gutrune - Dietrich Fischer-Dieskau: Gunther - Christa Ludwig: Waltraute - Lucia Popp: Woglinde - Gwyneth Jones: Wellgunde - Maureen Guy: Flosshilde - Helen Watts: erste Norn - Grace Hoffmann: zweite Norn - Anita Välkki: dritte Norn - Wiener Philharmoniker - Georg Solti. Aufgenommen im Sofiensaal Wien, November 1964. *ADD) (Wilhelm) Richard WagnerGeboren am 22.5.1813 in Leipzig; gestorben am 13.2.1883 in Venedig. Wagner war das jüngste von neun Kindern eines Polizeiaktuarius. Fünf Monate nach seiner Geburt starb der Vater; der Schauspieler und Maler Ludwig Geyer nahm sich der Witwe und der Kinder an (starb aber auch bereits 1821). Wagner begann 1831 an der Universität Leipzig ein Musikstudium, 1833 holte der Sänger Albert Wagner den jüngeren Bruder nach Würzburg, dort wurde er Choreinstudierer. Im Sommer 1834 engagierte ihn eine Operntruppe als Dirigenten nach Magdeburg; dort verliebte er sich in die Schauspielerin Minna Planer: er folgte ihr nach Königsberg, wo sie 1836 heirateten, dann nach Riga; vor ihren Gläubigern flüchteten sie über Norwegen und London nach Paris, wo sie von September 1839 bis April 1842 in großer Not lebten. Die triumphale Uraufführung des "Rienzi" am 20.10.1842 in Dresden legte den Grundstein zu seinem Ruhm. 1843 wird er zum kgl. sächs. Hofkapellmeister ernannt. 1849 kämpfte er beim Dresdner Maiaufstand auf der Seite der Aufständischen und mußte anschließend in die Schweiz flüchten. Bis 1858 wohnte er in Zürich, die nächsten Jahre verbrachte er mit kurzen Aufenthalten an verschiedenen Orten: Venedig, Luzern, Wien, Paris, Biebrich (bei Wiesbaden), Berlin. 1864 errang er die Gunst des bayrischen Königs Ludwig II., der seine Schulden bezahlte und ihn auch weiterhin unterstützte. Da Wagner versuchte, sich in die bayrische Politik einzumischen, wurde er zeitweise aus München verbannt und zog nach Genf, dann nach Tribschen (bei Luzern). 1872 ging er nach Bayreuth und legte den Grundstein für das Festspielhaus, das 1876 eingeweiht wurde. Zur Wiederherstellung seiner Gesundheit zog Wagner 1882 nach Venedig, wo er 1883 starb. Sir Georg Solti (* 21. Oktober 1912 in Budapest; † 5. September 1997 in Antibes (Südfrankreich), gebürtig György Stern) war ein ungarisch-britischer Dirigent jüdischer Abstammung. Der Dirigent György Solti wurde am 21. Oktober 1912 in Budapest geboren. Im Alter von zwölf Jahren trat er zum ersten Mal öffentlich als Pianist auf. Er studierte Komposition und Klavier an der Franz Liszt Musik-Akademie in Budapest, unter anderem bei bei Zoltán Kodály, Ernst von Dohnányi und Béla Bartók. 1938 gab er sein Debüt als Dirigent mit Mozarts 'Le nozze di Figaro' an der Budapester Oper. Als Jude in Ungarn verfolgt, emigrierte er 1939 in die Schweiz. Er gewann dort 1942 den Genfer Klavierwettbewerb. Nach dem Krieg begann Solti als Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper in München und war von 1952 bis 1961 Generalmusikdirektor an der Frankfurter Oper. 1969 wurde er Chef des Chicago Symphony Orchestra, das er seit 1954 regelmäßig leitete. Weitere bedeutende Stationen Soltis waren die Covent Garden Opera in London, die Wiener Philharmoniker sowie bedeutende Orchester in New York, London und Paris. 1972 wurde er britischer Staatsbürger. Soltis musikalisches Erbe für die Nachwelt enthält eine außergewöhnlich große Anzahl von Schallplatten- und Fernsehaufnahmen. Solti starb am 5. September 1997 in der südfranzösischen Stadt Antibes. In ihrem Solti-Nachruf bezeichnete ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung als "den letzten Dirigenten von epochaler Bedeutung". Noch in den Zwanziger-Jahren gab es in Budapest eine 'Ungarisierungs'-Welle, die es den Trägern deutscher und deutsch-jüdischer Namen 'nahelegte', ihre Namen ungarisieren zu lassen - und so wurde 1926 aus 'Stern' Solti nach einem kleinen Ort, aus dem die Familie stammte. Soltis Vater allerdings blieb zeitlebens bei seinem Geburtsnamen. Solti erhielt zunächst Klavierunterricht und studierte später an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest u. a. unter Béla Bartók, Ernst von Dohnányi, Leó Weiner und Zoltán Kodály. 1930 war er Repetitor an der Budapester Oper, 1935–37 Assistent von Bruno Walter und Arturo Toscanini in Salzburg. Sein Debüt als Dirigent 1938 sollte nicht von Dauer sein, da auch in Ungarn Juden in öffentlichen Positionen nicht mehr erwünscht waren. Solti verbrachte den 2. Weltkrieg in der Schweiz, zeitweise als Assistent von Toscanini in Luzern, und gewann 1942 einen Klavierwettbewerb in Genf. Direkt nach dem Krieg machte sich Solti auf nach Deutschland, da dort viele Stellen unbesetzt waren. Die amerikanische Militärregierung stellte ihn prompt als Generalmusikdirektor für die Bayerische Staatsoper in München als Nachfolger des mit Auftrittsverbot belegten Hans Knappertsbusch ein. Bereits 1947 verpflichtete Maurice Rosengarten Solti für die Plattenfirma Decca, ein Kontrakt, der bis zu Soltis Tod 50 Jahre später Bestand haben sollte. 1952 wechselte Solti an die Oper Frankfurt und hatte zunehmend Gastauftritte bei großen Orchestern und Opernhäusern weltweit. Ein Engagement beim Los Angeles Philharmonic Orchestra kündigte Solti 1961 noch vor Antritt der Stelle wieder, da ohne sein Wissen als weiterer Dirigent Zubin Mehta verpflichtet wurde. Dafür begann er 1961 seine 10-jährige Amtszeit am Royal Opera House in London, wohl auch ein wesentlicher Umstand für den Titel "Sir", den Solti 1972, gerade britischer Staatsbürger geworden und dort auch bis zu seinem Tod wohnhaft, von der englischen Königin verliehen wurde. Über viele Jahre hinweg war Solti einer der wichtigsten Dirigenten der Wiener Philharmoniker, die er u.a. in Wien oder Salzburg dirigierte. Eine ebenfalls langjährige Beziehung verband ihn mit den Salzburger Festspielen , für die er zumal nach dem Tod Herbert von Karajans im Jahr 1989 ein wichtiger musikalischer Gestalter wurde. So sprang er für Karajan ein, nachdem dieser kurz vor der Premiere von Giuseppe Verdis Un ballo in maschera verstorben war. Karajans Platz nahm Solti nach dessen Tod auch für kurze Zeit bei den Osterfestspielen ein. 1991 dirigierte Solti zum zweihundertsten Todestag von Wolfgang Amadeus Mozart dessen Requiem im Wiener Stephansdom. Obwohl mit Wien künstlerisch eng verbunden, trat er nur 1980 für die von ihm geleitete Neuproduktion von Verdis Falstaff an das Pult der Wiener Staatsoper. Soltis große Erfahrung als Operndirigent ermöglichte von 1958 an die erste Studio-Gesamteinspielung von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" mit den Wiener Philharmonikern, die noch heute als Sternstunde der Schallplattengeschichte gilt. 1969 begann nach Soltis jahrzehntelanger Karriere als Operndirigent sein zweiter großer künstlerischer Abschnitt mit der Verpflichtung als Chefdirigent des Chicago Symphony Orchestra. Solti blieb dort 22 Jahre bis 1991. Daneben war er musikalischer Direktor des Orchestre de Paris 1971 bis 1975 und künstlerischer Leiter des London Philharmonic Orchestra 1979 bis 1983. Solti starb 1997 ohne vorherige Krankheit wenige Wochen vor seinem 85. Geburtstag. Solti war einer der größten Operndirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine nahezu kompletten Einspielungen der Opern von Richard Wagner, Richard Strauss und Giuseppe Verdi zählen bis heute zu den besten Einspielungen dieser Werke. Weniger unumstritten sind seine symphonischen Aufnahmen. Viele seiner frühen Einspielungen sind (an den originalen Metronom-Angaben der Komponisten orientiert und damit in der Tradition Toscaninis) mit recht starren, straffen Tempi stark auf Präzision, Objektivität, Brillanz und Spannung gerichtet, während der aus "romantischer" Sicht natürliche Duktus und Schönklang der Werke zu kurz kommt. Spätere Einspielungen derselben Werke zeigen jedoch oft eine andere Herangehensweise. Aufgrund der riesigen Menge an Aufnahmen, die Solti innerhalb der fünf Jahrzehnte einspielte, sind auch hier viele maßstabsetzende Interpretationen zu finden, vor allem die Sinfonien Gustav Mahlers und Anton Bruckners, sowie unter orchestralen Glanzstücken wie z. B. Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss, der Ouvertüre 1812 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, oder Borodins Polowetzer Tänzen. Solti ist der Künstler, der die meisten Grammys erhielt, unabhängig von der Musikrichtung. 31 Grammys gingen an ihn persönlich einschließlich eines Lifetime Achievement Award, weitere sechs an Tontechniker in seinen Aufnahmen und einer an einen Solisten. Weitere 74 Mal wurde er nominiert. This 14 CD Box is brandnew and factory sealed in shrink wrap! We sell many similar items: please click here to see our other auctions on eBay.   WorldwideShipping !!! Please have a kind look on our other auctions on eBay !!! Save on combined shipping - find more in my eBay store! 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